SCHADENSGUTACHTEN / BEWERTUNG VON SCHÄDEN AN GEBÄUDEN

SCHNELLES HANDELN IST GEFRAGT

Sind Schäden oder Mängel an Bauwerken oder Bauteilen eines Gebäudes erst einmal festgestellt, ist zügiges und sachkundiges Handeln in Form eines Schadensgutachten erforderlich, damit weitere aus dem bekannten Schaden resultierend Schäden – die nicht selten erheblich sind – noch weitere Kosten produzieren.

Erste Voraussetzung für eine effiziente Schadenregulierung ist eine sachkundige Analyse des Schadens und dessen Ursache, damit die Schadenhöhe auf der Grundlage realistischer ermittelter Werte bestimmt werden kann.
Aussagekräftige Schadensgutachten verschaffen Ihnen Klarheit, entstandene Schäden können im Anschluss an die Analyse effizient reguliert und zukünftige Schäden vermieden werden.
In Rahmen des Sachverständigenberichtes / Gutachten werden alle Fragestellungen berücksichtigt, die für eine wirtschaftliche Regulierung der Schäden ausschlaggebend sind. Dadurch werden die Kosten bei der Schadenbearbeitung gering gehalten.

Sie können wie folgt wählen:
1. Privates Schadensgutachten :
Bei Auftrag einer privaten oder juristischen Person werden Feststellungen bzw. Ursachenermittlungen von Baumängeln oder Planungsfehlern durchgeführt. Wenn aus gegebener Veranlassung (Kündigungen von Verträgen oder Konkursen) Sachverhalte schnellstmöglich dokumentiert werden müsse ist eine zeitnahe Durchführung von Beweissicherungen zugesichert.
2. Schiedsgutachten:
Im Auftrag mindestens zweier sich streitender Vertragsparteien werden die Tatsachenfeststellungen aufgrund dieser Version des Schadensgutachten getroffen und ausgewertet. Die Parteien lassen diese Feststellungen gegen sich gelten. Sollten die Parteien später wegen eines Streites über die Rechtsfolgen ein Gericht anrufen, wäre das Gericht an die Tatsachenfeststellung des Schiedsgutachters an Hand des Schadensgutachten eventuell rechtlich gebunden und müßte nicht erst in eine Beweisaufnahme eintreten. Aufgabe eines Schiedsgutachters ist es: a) den Vertragswillen der Parteien nach billigem Ermessen zu ergänzen, b) einen Vertragsinhalt, der dem Unkundigen verborgen ist, aufgrund des besonderen Sachverstandes klarzustellen, c) für die Bestimmung eines Vertragsinhaltes gewisse, dafür erhebliche Unterlagen heranzuschaffen oder Tatsachen für die Vertragspartner bindend festzustellen. Es ist nicht die Aufgabe des Schiedsgutachters, Rechtsfolgen festzustellen. Eine Rechtsberatung wird gänzlich ausgeschlossen!
3. Mediationsverfahren:
Ein nicht förmliches, freiwilliges und jederzeit widerrufbares Verfahren, bei dem ein neutraler und geschulter Sachkundiger aus unserem Büro (Mediator) die Parteien in ihren Bemühungen, den zwischen ihnen bestehenden Streit einvernehmlich beizulegen, technisch unterstützt. In den USA ein sehr verbreitetes Verfahren, da gegenüber den Gerichtsprozessen eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis zu verzeichnen ist. Das im klassischen Zivilprozess innenwohnende Gewinner- Verlierer- Schema wird durch einvernehmliche Streitschlichtung vermieden.

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